- Abblenden
Abblenden meint das Verschliessen der Blende um ein oder mehrere Stufen. - Abblendtaste
Bei Spiegelreflexkameras oftmals in der nähe des Objektivs angebracht und schliesst die Blende manuell vor dem Auslösen, damit die Schärfentiefe beurteilt werden kann. Diese Taste ist bei neueren Kameras nicht mehr anzutreffen. Bei der Nutzung sollte allerdings bedacht werden, dass der geringe Maßstab des Suchers keine genaue definition der Schärfe auf diese Art und Weise darstellen kann. - Additive Farbmischung
Darstellungen, die auf den drei Primärfarben Rot, Grün und Blau basieren, werden als Additive Farbmischung bezeichnet. Monitore, Fernseher, Beamer und Projektoren nutzen die additive Farbmischung. - AF (AutoFokus)
AF steht im Allgemeinen für den sogenannten Autofokus. Hierbei regelt die Kamera selbständig die Scharfstellung des Bildes. Manuelles Scharfstellen per Hand entfällt dabei gänzlich. - AiAF (Mehrpunkt AutoFokus)
Ein Standard der Firma Canon, der eine besonders intelligenten Mechanismus beschreibt, der eine Scharfstellung auf Grundlage von mehreren Punkten ermöglicht. AiAF steht dabei für "Artificial intelligence Auto Focus". - Anamorphotisches Objektiv
Dieses Spezialobjektiv ist in der Lage, ein Panorama-Bild auf ein normales Format zu belichten, wobei das Bild später bei der Präsentation, wieder als Panoramabild auf eine Leinwand o.ä. projeziert wird. Kommt von der 'Kinematographie', kann aber auch für die Fotografie verwendet werden. - APO
APO steht für apochromatisch korrigierte Linsen. Diese Linsensysteme sind oftmals aus Fuorit Glas und brechen das Licht auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Dabei erzielen diese eine punktgenaue Überlagerung der roten, grünen und blauen Lichtstrahlen. Zu den weiteren Vorteilen zählen, dass bei diesem Verfahren keine chromatische Aberrationen entstehen. - APS
APS wurde im Jahre 1996 im Markt eingeführt und sollte das normle Kleinbildformat gänzlich verdrängen. APS steht dabei für "Advanced Photo System". Zu den Hauptvorteilen gehören die sichere Unterbringung des Film und des damit gewährleisteten staub- und kratzfeste Unterbringung. Ferner stehen hier drei neue Foto-Formate zur Auswahl (Classic: 17x25,5 mm, HDTV: 17x30 mm,Panorama: 12x30 mm). - Aqua Case
Gemeint ist das Unterwassergehäuse, das heute zu fast jeder Kamera separat angeboten wird. Das Gehäuse schützt die Kamera komplett vor eindringendem Wasser und erlaubt so die Unterwasserfotografie. Die Aqua Cases kosten dabei häufig ähnlich viel, wie die Kamera selbst. Weitaus günstigere Taschenlösungen finden Sie bei Aquaman. Das Aqua Case wurde übrigens erstmals von Olympus hergestellt. - Aufhellblitz
Ein schwacher Blitz wird immer dann eingesetzt, wenn bei Gegenlichtaufnahmen gewisse Schatten aufgehellt werden sollen. Die allgemeine Lichtüberflutung ist hierbei nicht das Ziel des blitzens. - Auflösung
Die Auflösung bestimmt die Detailgenauigkeit eines Gerätes in Bezug auf die Aufnahme- bzw. Wiedergabequalität. Die Detailgenauigkeit wird dabei in Rasterpunkte pro Zoll oder Zentimeter angegeben bzw. berechnet. - Aufnahmebereich
Der Aufnahmebereich ergibt sich bei einer Kamera immer zwischen dem Mindestabstand zu einem Objekt und unendlich. Gemeint ist der Bereich, in dem die Kamera gewünschte Objekte scharf stellen kann. - Autofokus
Automatische Scharfstellung bei Kameras. Hierbei wird zwischen passiven und aktiven Mechanismen entschieden. Die passiven arbeiten nach einem Prinzip mit einem unbeweglichen bzw. beweglichen Spiegel (Triangulationsprinzip) und sind nur noch in älteren Kameras anzutreffen. Bilder beider Spiegel werden verglichen während sich das Objektiv bei Verstellung der Spiegel anpasst. Das heute weiter verbreitete Phasendetektionsprinzip funktioniert durch die Weiterleitung von zwei Teilbildern auf einen CCD Chip. Beide Bilder werden dort miteinander verglichen. Stimmt die Intensität der Helligkeit auf beiden Bildern überein, wird eine Scharfstellung erzielt (Phasengleichheit). Oftmals kommt hier auch das sogenannte AF-Hilfslicht zum Einsatz, welches der Kamera hilft, bei unzureichendem Licht auf Objekte scharf zu stellen. - Autofokusfalle
Die Autofokusfalle beschreibt die Möglichkeit des automatischen Auslösens bestimmter Kameras, sobald Objekte eine vorab definierte Entfernung erreicht haben. Diese Option, findet oftmals in der Sportfotografie Anwendung. - Autozoom
Die Autozoom-Funktion versucht die Grösse eines Objektes zu erfassen und richtet die Brennweite des Objektivs entsprechend so dass Motiv einen tragenden Teil des Bildes füllt. - Availablelight Fotografie
Von der availablelight Fotografie wird gesprochen, wenn keinerlei Blitz zur Aufhellung genutzt wurde. In der Regel handelt es sich dabei um Fotos, die bei Nacht geschossen werden oder aus künstlerischen Gründen eine Langzeitbelichtung erfordern. - Balgengerät
Ein Zusatzstück, dass zwischen Kameragehäuse und Objektiv verschraubt wird und somit Irritationen durch Streulicht fernhält und die Bildweite bei Makroaufnahmen verlängern kann. Balgengeräte können oftmals auch verschoben werden. - Banding
Banding steht für "Steifenbildung" und meint den Bildeffekt der streifenförmigen Artefaktbildung. Das Banding tritt häufig bei Aufnahmen mit hohem ISO-Wert in den dunkleren Bereichen des Fotos auf. - Blendenautomatik
Regelt automatisch die Blendenöffnung einer Kamera unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit und der eingestellten Verschlußzeit. - Bildkompression
Die Bildkompression ermöglicht in der digitalen Fotografie, die Bildkapazität auszuweiten. Die geht der Regel zu Lasten der Bildqualität, da je nach Stärke der Kompression, viele oder weniger viele Bilddetails weggerechnet werden. In der Bildbearbeitung ermöglichen oftmals Routinen beim Speichern eines Bildes, die Kompression genau zu definieren. Bei Photoshop z.B. geht dies in Prozent. - Blitzleitzahl
Die Blitzleitzahl beschreibt die Leistung eines Blitzgerätes. Dabei wird diese Leitzahl in der Regel mit ISO-Wert 100 und einer Brennweite von 50 mm angegeben. Die Leitzahl ermöglich die Berechnung der maximalen Entfernung zum Motiv unter Berücksichtigung der ausgewählten Blende. Die Formel ergibt sich dabei wie folgt: Leitzahl = Blende x Entfernung (in Meter). - Blooming
Das Blooming beschreibt einen bestimmten Bildfehler, der besonders bei Übergängen von sehr grellen zu dunklen Motivübergängen entsteht. Ein violetter Saum entsteht an den Übergängen. Hierbei handelt es sich um eine Fehlleistung des Bildwandlers. Einige Pixel sind dabei schlichtweg elektrisch überladen und geben diese an benachbarte Pixel weiter, was zur genannen Farbverfälschung führt. - Bulb
Der "Bulb" beschreibt die Einstellung bei Kameras, die Blende abhängig von der Dauer des gedrückten Auslösers offen zu halten. Besonders in der Astrofotografie kommt diese Methode zum Einsatz. Um Verwacklung vorzubeugen oftmals auch in Verbindung mit Draht- oder anderen Arten von Fernauslösern. - Candela
Candela ist die Maßeinheit für Lichtstärke (cd). Die Lichtstärke muss dabei monochromatische Strahlung der Frequenz 540,10 hoch 12 Hertz aussenden und dabei eine Strahlstärke in gleicher Richtung der Strahlenquelle 1/683 Watt pro Steradiant betragen. - Chemische Entwicklung
Übliche Art der Entwicklung einer belichteten Emulsion. Bei der chemischen Entwicklung wandern die Silberionen eines belichteten Silberhalogenid-Kristalls in die Nähe des Entwicklungskeims (Silberkeim), wo sie durch den Entwickler zu metallischem Silber reduziert werden. Typisch für diese Art der Entwicklung ist die Formveränderung des entwickelten Kornes zu einer Art Silberfaden. (physikalische Entwicklung.) - Chromogene Entwicklung
Bei der chromogenen Entwicklung entsteht parallel zum Silberbild ein Farbstoffbild. Dabei reagieren die Oxidationsprodukte des Farbentwicklers mit in den Schichten eingelagerten Farbkupplern, und es entstehen wasserunlösliche, diffusionsfeste Farbstoffe an den belichteten Stellen der Emulsion. Anschliessend wird das Silberbild durch das Bleich- und Fixierbad herausgelöst, so dass nur noch ein reines Farbstoffbild übrig bleibt. Die chromogene Entwicklung ist die Grundlage aller modernen Farbverfahren. Sie kann aber auch in der Schwarzweissfotografie zur monochromen Entwicklung normaler Schwarzweissfilme angewendet werden. Da die Emulsion in diesem Fall keine Farbkuppler enthält, müssen diese über den Farbentwickler zugeführt werden. Nach diesem Prinzip erfolgt auch die Entwicklung der Kodachrome-Farbumkehrfilme. (chromogene Schwarzweissfilme.) - Daguerreotypie
Erstes, in grösserem Rahmen angewandtes, fotografisches Verfahren. Als Aufnahmematerial dienten versilberte Kupferplatten, die in Joddämpfen lichtempfindlich gemacht wurden. Nach der Belichtung erfolgte die Entwicklung in Quecksilberdampf, wodurch sich an den belichteten Stellen helles Amalgam bildete. Fixiert wurde anschliessend in einer warmen Kochsalzlösung. Da bei geeignetem Betrachtungswinkel das Amalgam heller erscheint als das unbelichtete Silber, entstand so direkt ein positives Bild. Wurde bei der Aufnahme kein Umkehrspiegel verwendet, zeigten Daguerreotypien eine seitenverkehrte Abbildung. Die Erfindung von Louis Jacques Mandé Daguerre wurde von der Französischen Akademie der Wissenschaften aufgekauft und am 19. August 1839 veröffentlicht. Dieses Datum gilt seither als Geburtsstunde der Fotografie, obwohl schon früher (um 1820) erste fotografische Verfahren von Nicéphore Niépce bekannt waren. - Doppelbelichtung
Auf dem selben Filmstück wird zweimal belichtet, was bei den meisten Kameras durch eine Sperre verhindert wird. Bei vielen SLR-Kameras ist es möglich, den Filmtransportmotor anzuhalten, um ein Filmstück mehrere Male zu belichten, was zu teilweise schönen Effekten führt. - Entwickler
Allgemeine Bezeichnung für ein Gemisch aus chemischen Substanzen, die das latente Bild einer fotografischen Emulsion sichtbar machen. Neben den eigentlichen Entwicklersubstanzen (z.B. Hydrochinon, Metol oder Phenidon) enthält ein Entwickler noch verschiedene Hilfsmittel, welche die Autoxidation und die Schleierbildung verhindern, sowie Beschleunigungs- und Kalkschutzmittel. Entwickler kommen als pulverförmige oder flüssige Konzentrate in den Handel und müssen zum Gebrauch mit Wasser angesetzt oder verdünnt werden. Aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften werden Entwickler in verschiedene Klassen eingeteilt (z.B. Feinkornentwickler, Oberflächenentwickler, Tiefenentwickler, Lithentwickler oder Papierentwickler). (Entwicklung.) - Entwicklung
Ausgangspunkt für die Entwicklung sind die Silberkeime, das heisst jene wenigen Silberionen eines Silberhalogenid-Kristalles, die bei der Belichtung in metallisches Silber umgewandelt wurden. Die nicht belichteten Silberionen wandern in die Nähe des Silberkeims und werden dort durch den Entwickler ebenfalls zu metallischem Silber reduziert (chemische Entwicklung). Da in einem einzigen Silberhalogenid-Kristall etwa 108 bis 1010 Silberionen vorhanden sind, ergibt sich durch die Entwicklung eine milliardenfache chemische Verstärkung des latenten Bildes. (Entwickler.) Umgangssprachlich wird unter «Entwicklung» auch die gesamte Filmverarbeitung inklusive Fixierung, Wässerung und Trocknung verstanden - Entwicklungszeit
Die Entwicklungszeit ist neben der Wahl des Entwicklertyps der wichtigste Faktor zur Beeinflussung des Entwicklungsresultates. Da Negative zu einem bestimmten Gammawert (zwischen 0,5 und 0,7) entwickelt werden müssen, darf die Entwicklungszeit weder zu kurz noch zu lang ausfallen (Unterentwicklung, Überentwicklung, Ausentwickeln). Die richtige Zeitdauer hängt stark von der Temperatur ab. Da die Zeit leichter anzupassen ist als die Temperatur, ist es üblich, die für die momentan herrschende Temperatur gültige Zeit mit Hilfe einer Zeit-Temperatur-Tabelle zu ermitteln (Zeit-Temperatur-Methode). Über- oder unterentwickelte Negative können in gewissem Umfang durch Abschwächen, Verstärken oder durch Umentwicklung gerettet werden. Auf alle Fälle ist aber mit einer Qualitätseinbusse zu rechnen. - Exif-Bilddatenformat
zukunftsweisendes Standard-Bildformat für die Aufzeichnung von Bilddaten auf Wechselmedien (z. B. PC-Karten). Außer den Bilddaten enthält jede Datei noch zusätzlich Informationen, sog. "Tags", die spezielle Kameradaten, wie z. B. Datum und Uhrzeit speichern. - Farbtiefe
umschreibt die Anzahl der Grau- oder Farbtöne, die ein digitales System aufnehmen bzw. wiedergeben kann. Für eine fotorealistische Darstellung benötigt man mindestens 256 Abstufungen pro Grundfarbe (8-Bit Farbtiefe). 24-Bit Farbtiefe ("True Color") steht für 16,7 Mio. Farbtöne, also 256 x 256 x 256 Abstufungen der drei Grundfarben. Je höher die Farbtiefe, desto besser werden kritische Motivbereiche (Lichter oder Schatten) durchgezeichnet. - JPEG
Joint Photographic Expert Group, allgemein gültiges Komprimierungsverfahren für digitale Bilder. Bei der Komprimierung werden allerdings für das Auge weniger wichtige Bildinformationen zusammengefasst bzw. entfernt. Die Dateigrößen werden dadurch erheblich verkleinert. Moderne Digitalkameras bieten oft mehrere Komprimierungsstufen an. - Komplementärfarbe
Bei einer additiven Farbmischung ergibt die Komplementärfarbe mit der passenden Gegenfarbe Weiß. Zum Beispiel sind Blau und Gelb und Rot und Blaugrün (Cyan) Komplementärfarben. - Lomografie
Lomo bedeutet auf deutsch übersetzt „Leningrader mechanisch-optische Werke“. Lomografie ist eine besondere Art der Fotografie, die in den letzten Jahren viele Anhänger gefunden hat und nichts mit normaler Fotografie zu tun hat. Die eigentliche „LOMO“ ist eine Kamera mit einem 32mm Objektiv und einer Lichtstärke von f=2,8. Der „Lomograf“ nutzt quasi nie den Sucher der Kamera. Er fotografiert alles, was er sieht, hauptsache es ist verwackelt, körnig oder sonst irgendwie schrill und anders. Es gibt auch neue LOMO-Kameras mit 4 kleinen Objektiven nebeneinander, ähnlich einer Passbildkamera. Somit bekommt man 4 verschiedene Fotos in Folge auf ein Foto. Dabei werden alle Objektive nacheinander ausgelöst. - lpi
lines per inch, Linien pro Zoll. Gibt an, wieviele horizontale oder vertikale Linien sich auf einem Zoll (2,54cm) befinden. Wichtiges Maß für die Weite eines Druckrasters. Für den hochwertigen Druck von Farbfotos ist eine Rasterfrequenz von 150 lpi bzw. 59 Zeilen pro Zentimeter üblich (sog. "60er"-Raster). - Mehrfachbelichtung
Aufnahmen mit mehrfacher Belichtung der gleichen Filmstelle. Auch Belichten des selben Blattes Fotopapier durch mehrere Negative bei der Entwicklung. Siehe auch >>Doppelbelichtung - Moiré-Effekt
Der Moiré-Effekt ist eine störende Musterbildung, die durch die Überlagerung der Motivstruktur und der Struktur des Aufnahmesensors entsteht, also immer dann, wenn Bildraster unterschiedlicher Auflösung übereinander gelegt werden. Besonders häufig tritt dieser Effekt bei feingemusterten Motiven wie Textilien auf. Aber auch beim Scannen kann Moiré entstehen durch eine falsche Rasterentwicklung von bereits gerasterten Vorlagen bei der Druckausgabe. - Newton(sche) Ringe
An den Stellen, an denen ein glasgerahmtes Diapositiv an der Glasscheibe anliegt, sind Interferenzerscheinungen, die Newton(schen) Ringe zu sehen. - Pixel
Picture Element, Bildpunkt oder Bildelement. Die kleinste Einheit, die digital aufgenommen, bearbeitet und ausgegeben werden kann. Jedes Pixel wird mit 3 x 8 Bit = 3 Byte Farbinformation gespeichert. - Polarisation des Lichtes
Die Schwingungsebenen natürlichen Lichtes, welches normalerweise in allen Ebenen schwingt, werden auf eine reduziert. Dabei unterscheidet man linear (die Wellen schwingen hier exakt in einer Ebene) und zirkular (zwei zueinander senkrecht stehende Teilwellen schwingen spiralig um ihre Ausbreitungsachse) polarisiertes Licht. Polarisation kann z.B. durch Reflektion oder Brechung eines Lichtstrahles entstehen und ist vom menschlichen Auge nicht zu erkennen. - Polarisationsfilter
Kurz Polfilter. Eliminiert störende Reflektionen auf glänzenden, nichtmetallischen Oberflächen. Eine Spezialfassung erlaubt ein Drehen des Filters am Objektiv, so dass eine individuelle Einstellung des Filters möglich wird. Mehr Informationen zu Filtern und ihren Auswirkungen wird unser großes Filterlexikon bringen, dass in absehbarer Zeit auf fotofenster.de eingestellt wird. - SunCatcher
für den Einsatz der Kamera in hellem Sonnenlicht. Ein eingebautes Prisma lenkt das Licht hinter das LCD, um seine Helligkeit zu erhöhen. Gleichzeitig lässt sich Batteriestrom sparen. - Twain
"Technology without any interested name". Software-Schnittstelle für digitale Bildeingabegeräte, Scanner. Sind Produkte Twain-kompatibel, wird z. B. keine extra Scanner-Software benötigt, der Scann-Vorgang kann dann direkt aus dem Bildbearbeitungs-Programm gestartet - Weißabgleich
Der Weißabgleich dient der Anpassung der Farbtemperatur bei Digitalkameras. Um farblich realistische Aufnahmen zu bekommen, muss sich die Kamera an die jeweilige Lichtsituation anpassen. Weiß im Motiv wird so auch als ein Weiß berechnet. - Zeitautomatik
Regelt automatisch die Belichtungszeit einer Kamera unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit und des eingestellten Blendenwertes.

